Interview mit Frau Braun


 

 

Interview wurde von Duru, Lucia und Milena durchgeführt.


 

 

 

Duru: „Frau Braun, wieso wollten Sie auf unserer Schule arbeiten?“
Frau Braun: „Ich war bis vor zehn Jahren selbst Schülerin dieser Schule. Ich bin sehr gerne zurückgekommen. Außerdem wohne ich in  der Nähe.“


D.: „Wie lange sind Sie schon Lehrerin?“
Br.: „Seit 2 ½ Jahren.“

 

D.: „Haben Sie früher auf einer anderen Schule als Lehrerin gearbeitet?“
Br.: „Ich war am Otto-Hahn-Gymnasium in Landau.“

 

D.: „Ist Lehrerin Ihr Traumberuf?“
Br.: „Ja!“

 

D.: „Ist Ihnen bei Ihrer Arbeit etwas Interessantes passiert?“
Br.: „Es passiert jeden Tag etwas Interessantes, es wird nie langweilig.“
D.: „Was hassen Sie am meisten?“
Br.: „Dreck.“

 

D.: „Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit?“
Br.: „Joggen gehen, und ich habe drei Katzen, die mich ziemlich beschäftigen. Sie sind noch ganz jung.“

 

D.: „Welche Musik hören Sie am liebsten?“
Br.: „Am liebsten mag ich Rockmusik, aber ich höre auch anderes. Mir gefällt Vieles.“

 

Lucia: „Wie kamen Sie auf den Beruf Lehrerin?“
Br.: „Hier kann ich machen, was ich am liebsten mag. Ich arbeite gerne mit Kindern und Jugendlichen zusammen und außerdem interessierten mich die Fächer, die ich jetzt auch unterrichte, bereits an der Schule.“

 

L.: „Waren Sie ein gute Schülerin?“
Br.: „Ja, aber erst in der Oberstufe!

 

L.: „ Wie viele Klassen unterrichten Sie?“
Br.: „Insgesamt 11 verschiedene Lerngruppen.“

 

Milena: „Was ist Ihr Lieblingsessen?“
Br.: „Spaghetti. Mit Tomatensoße. Und Käse. Und Pizza.“

 

M.: „ Wohin würden Sie verreisen, wenn Sie einen Urlaubsgutschein hätten?“
Br.: „Nach Island. Da wollte ich schon immer mal hin, bin aber bis jetzt nie dazu gekommen.“

 

M.: „Was genau mögen Sie an Ihren Schülern?“
Br.: „Dass sich ständig neue Ideen herauskristallisieren. Auch haben Schüler eine andere Sichtweise auf verschiedene Dinge. Das bringt Abwechslung in den Schulalltag.“

 

M.: „Was wären Sie geworden, wenn Sie sich nicht für den Lehrberuf entschieden hätten?“
Br.: „Innenarchitektin. Aber nachdem ich herausgefunden hatte, dass man dazu Physik braucht, hab‘ ich die Finger davon gelassen. Oder irgendwas mit Tieren. Tierarzthelferin zum Beispiel.“

 

M.: „Lieblingsfarbe?“
Br.: „Grün“.

 

M.: „Vielen Dank für das nette Interview!“