Skifreizeit 8a/c


Samstag 8. Februar 2014 – Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8a und c versammelten sich mit unzähligen Taschen und voller Vorfreude auf die aufregende Freizeit an der Busschleife des TGAs.

Nachdem der Bus beladen wurde und Annweiler um 7 Uhr verließ, folgte eine 11-stündige Fahrt mit einigen Pausen. Die Meisten hörten Musik, spielten Spiele oder schliefen die Fahrt über.

Als wir dann endlich in Ahrntal, Italien, ankamen, freuten sich schon alle auf ihr Bett in der Pension. Aber zuerst musste das gesamte Gepäck abgeladen und ins Haus gebracht werden. Drinnen konnte man sich zwischen 2er bis 6er-Zimmer entscheiden. Als jeder in einem Zimmer untergekommen war, gab es Spaghetti als Abendessen. Die Lehrerkräfte Frau Kordes, Herr Behret, Herr Weisner, Herr Graul und Herr Sieg teilten die motivierten Jugendlichen in verschiedene Gruppen ein. Danach hatten alle Schülerinnen und Schüler noch etwas Freizeit, bevor um 22 Uhr die Bettruhe begann.

Nach dem Frühstück am Sonntagmorgen gab es eine kurze Ansage, bevor sich alle mit dem Bus auf den Weg zur Skiausleihe machten. Man bekam dort Skier, Skistöcke, Skischuhe und einen Helm.

Nachdem jeder mit der Skiausrüstung ausgestattet war, trennten sich die einzelnen Gruppen. Die Fortgeschrittenen fuhren gleich zu den Pisten hoch, der Rest begab sich ins „Klausiland“. Unter „Klausiland“ versteht man einen Hügel, der für 5-jährige gedacht und dementsprechend so gestaltet ist. Die Lehrer zeigten den Anfängern Techniken und Übungen zum Skifahren. Wenig später stürzten sich die ersten Skifahrer mutig den 6 Meter-Hügel hinunter. Einige lernten

schnell, sodass der Teil schon nach einem halben Tag auf den „Gurkenhügel“ fuhr. So manchen machte dabei der Ausstieg aus dem Sessellift Probleme. Nach 4 Stunden Fahrt machten sich die Skifahrer auf den Weg zum Gruppenlokal, wo man sich zwischen verschiedenen Gerichten entscheiden konnte. Nach der Mittagspause ging es auch schon sofort weiter. 3 Stunden später fuhren die Jugendlichen zur Talstation zurück, um die Skiausrüstung abzugeben und mit dem Bus zur Pension zurückzufahren. Während der Fahrt teilten sie sich ihre spannenden Erlebnisse des Tages mit. In den folgenden 3 Tagen zeigten sich bei allen große Fortschritte, sodass die Anfänger schon nach wenigen Tagen Pisten hinunterfuhren und am letzten Tag eine Stunde frei fahren durften. Nach insgesamt 6 Nächten neigte sich die Freizeit langsam ihrem Ende zu. Die Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler packten ihre Taschen und verließen nach dem Frühstück das Haus. Vielen war die Fahrt zu kurz und sie wünschten sich, einige Tage länger zu bleiben. Als der Bus einfuhr, das Gepäck sicher verstaut wurde und alle eingestiegen waren, begann die lange Heimfahrt. Die Jugendlichen berichteten sich gegenseitig über ihre Eindrücke und Erfolge. So endete die aufregende Fahrt der Klassen 8a und 8c.

 

Von Roberto Laudani