Interview mit Frau Meckler

„Ich hab mal ne Umfrage gemacht, da hab ich den Ton aufgenommen, und das war für die Uni, für mein Examen und dann hat zwischendrin – dann hatte ich am Anfang geguckt, am Mittelpunkt geguckt und am Endpunkt geguckt und da ging der Ton immer. Und als ich dann hinterher transkribieren wollte, war zwischendrin die Aufnahme kaputt. Dann hatte ich immer genau die Punkte erwischt, wo es ging und da war das Ganze dann so brawww bruuwww brwww. Und dann hab ich einfach stundenlang dagesessen, um dieses Ding abzutippen. Okay, was könnte das gewesen sein? Nochmal gehört. Nochmal gehört. Gut, wenn die Technik geht.“
~Frau Meckler

 

Hannah: Wie lautet ihr voller Name?

 

Frau Meckler: Der heißt einfach Anke Meckler.

 

Hannah: Keinen zweiten Namen?

 

Frau Meckler: Nee, keinen zweiten Namen.

 

Inka: Erzählen Sie uns etwas über sich selbst.

 

Frau Meckler: Ja, ich heiße Anke Meckler. Ich bin siebenunddreißig Jahre alt. Ich bin verheiratet mit einem tollen Mann – der heißt Jan – und wir haben zwei wunderbare Kinder, Leander und Ole, die sind mittlerweile schon neun und sieben. Und ich mache sehr gerne Sport, das sind so meine Hobbys. Wenn ich viel Zeit habe, lese ich auch sehr gerne und koche gerne. Ich war schon viel im Ausland und reise auch immer noch gerne. Ich bin Pfarrerin.

 

Hannah: Mit welchen Pronomen wollen Sie angesprochen werden?

 

Frau Meckler: Sie. Also, lieber mag ich du, aber das passt ja in der Schule nicht so. Am liebsten hätte ich, dass ich nicht gesiezt werde, aber das ist glaube ich komisch, wenn man die einzige Lehrerin ist, die dann geduzt wird.

 

Inka: Welche Fächer unterrichten Sie und warum?

 

Frau Meckler: Nur evangelische Religion. Weil ich Pfarrerin bin und damit auch kein Zweitfach studiert habe.

 

Hannah: Welche Leistungskurse hatten Sie?

 

Frau Meckler: Das ist schon lange her. Deutsch. Und Mathe. Ich komm aus dem Rheinland, aus Nordrhein-Westfalen, wir hatten nur zwei Leistungskurse und ich war auf einer Gesamtschule, da musste man Module wählen, also man hatte keine freie Wahl. Man konnte entweder Deutsch, Englisch oder Bio nehmen und dann hatte ich Deutsch und Mathe. Und hatte noch Bio und Geschichte im Abi.

 

Inka: Was war ihre Motivation Lehrerin zu werden?

 

Hannah: Oder Pfarrerin, die dann Lehrerin wird.

 

Frau Meckler: Ich habe lange drüber nachgedacht, was so das richtige für mich wäre. Und im Pfarrberuf deckt das halt tatsächlich alle meine Interessen ab. Also, mir war ganz wichtig, mit Menschen zu arbeiten, in verschiedenen Lebenslagen und ich habe mich grundsätzlich für Medizin interessiert und für Psychologie und für Lehramt und auch mit Kindern habe ich super gerne gearbeitet, mit alten Menschen habe ich gerne gearbeitet und alles, was ich so gedacht habe, war’s nicht ganz. Also, Medizin, dachte ich, war aber immer nur mit Kranken. Und Lehrer immer nur in der Schule und so. Und dann kam irgendwann diese Idee, dass ich Pfarrerin werde und dann habe ich gemerkt, dass passt eigentlich tatsächlich genau zu all meinen Interessen. Deckt so alles ab.

 

Hannah: Welchen Lehrerspruch, denken Sie, nutzen Sie am häufigsten? Oder, wir können es auch auf die Kirche bezogen machen: Was zitieren sie am meisten aus der Bibel?

 

Frau Meckler: *lacht* Was zitiere ich denn am meisten aus der Bibel? Gute Frage… Keine Ahnung, habe ich einen typischen Lehrerspruch? Weiß nicht. Was würdet Ihr sagen? Sag ich irgendwas oft?

 

Inka: Nö. Keine Ahnung, weiß ich jetzt nicht.

 

Hannah: Ich glaube nicht.

 

Frau Meckler: Ich sage höchstens schon mal: Hier kommt die Bonusfrage. Wo steht’s? Das kommt in jedem Kurs zumindest einmal vor, aber ich habe nichts, glaube ich, was ich so typisch sage.

 

Hannah: Und Antwort: Bibel.

 

Frau Meckler: Genau.

 

Inka: Was können Sie gar nicht ausstehen?

 

Frau Meckler: An mir oder an anderen?

 

Inka: Generell oder auf die Schule bezogen.

 

Frau Meckler: Also ich kann es gar nicht ausstehen, wenn man gemein zueinander ist. Das kann ich auch bei den Schülern nicht leiden, wenn die nicht nett zueinander sind. Das ist so das wichtigste, glaub ich.

 

Hannah: Trinken Sie lieber Tee oder Kaffee?

 

Frau Meckler: Ich war ein wahrer Kaffee-Junkie und habe tatsächlich seit eineinhalb Wochen versucht, mir abzugewöhnen, Kaffee zu trinken. Und bin deshalb auf Tee umgestiegen. Aber es fällt mir schwer. Ich trinke einen Kaffee am Tag noch.

 

Inka: Was ist Ihr Lieblingsbuch, -film oder –serie?

 

Frau Meckler: Meine Lieblingsserie ist Gilmore Girls. Kennt ihr das?

 

Hannah: Ja.

 

Inka: Nein.

 

Frau Meckler: Braucht ihr auch noch ein Buch? Ich habe eigentlich bestimmt Lieblingsbücher… Einen Lieblingsfilm habe ich glaube ich nicht. Pippi Langstrumpf. Taka Tuka Land.

 

Hannah: Wer ist Ihr Lieblingsmusiker oder Ihre Lieblingsmusikerin?

 

Frau Meckler: Ich habe keinen so ganz konkreten Lieblingsmusiker oder Lieblingsmusikerin, nur welche, die ich ganz gerne höre. Zum Beispiel höre ich gerne Jack Johnson. Es kommt immer auch drauf an, wo. Zuhause höre ich gerne lieber ruhigere Sachen.

 

Inka: Haben Sie ein Lieblingsgedicht?

 

Frau Meckler: Ich bin jetzt nicht so ein großer Gedichte-Fan. Es gibt eins, das ich gerne hab, das heißt Dunkel war’s, der Mond schien helle. Von Heinz Erhardt. Und ich habe einen Lieblingsspruch, aber das ist jetzt kein Gedicht. Ich weiß nicht. Wollt ihr denn wissen?

 

Inka & Hannah: Ja, gerne.

 

Frau Meckler: Der heißt: Nicht das Vielwissen sättigt die Seele, sondern das Fühlen und Schmecken der Dinge von Innen. Von Ignatius von Loyola.

 

Hannah: Wenn Sie eine berühmte Person treffen könnten, egal ob tot oder lebendig, wer wäre es und warum?

 

Frau Meckler: Definitiv Jesus. Weil ich gerne mal wissen würde, was das für ein Mensch war, von dem man dann immer spricht und von dem wir lehren und so. Das würde mich sehr interessieren.

 

Inka: Was ist Ihre Meinung zum Thema Nachhaltigkeit?

 

Frau Meckler: Also, Nachhaltigkeit finde ich total wichtig. Und ich finde es richtig gut, dass das jetzt mehr in den Blick genommen wird. Und ich versuche auch, an vielen Stellen in meinem Leben nachhaltig zu sein, merke aber leider, dass ich doch an vielen Punkten einfach hinter meinem Anspruch zurückbleibe und doch irgendwie manchmal bequemer bin als nachhaltig. Oder zum Beispiel, ich reise tatsächlich super gerne in ferne Länder und das ist natürlich nicht so nachhaltig. Da habe ich dann oft ein schlechtes Gewissen. Und ich weiß, ich könnte viel mehr tun für Nachhaltigkeit – aber ich fahre ja immer mit dem Fahrrad. Da habe ich schon mal… warte mal, wie viel?... ich habe heute einmal draufgeschaut… fast neuntausend Autokilometer gespart. Macht’s dann auch nicht besser, wenn man einmal fliegt, aber…

 

Hannah: Ein bisschen besser.

 

Hannah: Was ist Ihrer Meinung nach der Sinn des Lebens?

 

Frau Meckler: Tja. Das ist eine große Frage. Wie soll man die so schnell beantworten? Also, man könnte darüber ja tagelang sprechen und Stunden. Ich versuche mal, das so zu formulieren, dass ihr damit was anfangen könnt: Also, ich finde es gibt beim Sinn des Lebens zwei Ebenen. So eine große, übergeordnete. Das wäre an sich schon, auch theologisch betrachtet, dass das Leben eines jeden von uns Sinn hat, weil wir gewollt und geliebt sind. Und diese Ebene ist auch so, dass wir da gar nichts dazu tun müssen, das wird uns geschenkt, sozusagen. Und dann gibt es aber noch die Ebene darunter, die Persönliche, dass man für sich selber ja auch immer wieder gucken muss: Was ist denn mein Sinn auf dieser Welt oder mein Sinn im Leben? Und dann würde ich sagen: Der Weg ist das Ziel. Man muss halt immer wieder auf den Weg gucken. Was passt jetzt in dieser Lebenssituation für mich? Was ist jetzt sinnstiftend? Und da würde ich sagen, mein Sinn ist gerade auf jeden Fall auch bei unseren Kindern. Dass ich die begleite. Ich finde aber auch Sinn in der Schule. Und auch wenn ich im Garten arbeite und sehe, wie es wächst und gedeiht. Und Ziel des Ganzen, würde ich sagen, dass man – wenn man einen Sinn gefunden hat dann ist man ja auch zufrieden – dass man immer wieder erfüllend ist, also sinnbringend. Und mein Traum ist es, wenn ich auf dem Sterbebett liege, irgendwann, zu sagen, das war gut so. Also natürlich mit Höhen und Tiefen, aber wenn man so einen Überblick macht und sich dann überlegt, ja, war gut so.
Das gibt es auch so ein ganz tolles Buch von Viktor Frankl, Trotzdem ja zum Leben sagen, über die Sinnfrage. Habt ihr von dem schon mal gehört?

 

Inka & Hannah: *verneinen*

 

Frau Meckler: Also, das ist so ein Psychologe, der ist KZ-Überlebender und der hat dann geforscht, warum manche am KZ zerbrochen sind – was ja natürlich nachvollziehbar ist, weil es ja richtig schlimm war – und warum manche nicht. Und dann hat er tatsächlich festgestellt, Leute, die einen Sinn in ihrem Leben sehen, die sind resistenter können viel besser mit Lebensherausforderungen, sozusagen, umgehen und dass man, wenn man keinen Sinn hat, auch Schwierigkeiten hat, Tiefen zu überstehen. Das Buch ist halt total interessant. Das ist echt schockierend, aber richtig gut auch.

 

Inka: Was ist Ihr geheimes Talent?

 

Frau Meckler: Verrat ich nicht.

 

*allgemeines Gelächter*

 

Frau Meckler: Nein, das verrat ich nicht.

 

Inka: Okay. Glauben Sie eher an Schicksal oder Zufall?

 

Frau Meckler: Schicksal.

 

Inka: Und haben Sie ein Haustier? Oder ein Lieblingstier?

 

Frau Meckler: Nee, ich hab kein Haustier. Meine Lieblingstiere sind Affen. Ich mag diese kleinen Totenkopfäffchen, aber noch lieber mag ich Schimpansen. Die finde ich total gut. Und wenn ich mir ein Haustier kaufen würde, dann würde ich mir am ehesten eine Katze kaufen.

 

Hannah: Kein Schimpanse.

 

Frau Meckler: Ja, am Liebsten schon. Aber ich glaube, Schimpansen halten wäre nicht so erlaubt. Ist vielleicht auch schwierig. Vielleicht geh ich einfach irgendwann in den Urwald und lebe dann mit denen dort. Also, dass ich dich nicht zu mir hole, sondern zu denen gehe.

 

Hannah: Ja, das wäre vielleicht netter zu den Schimpansen.

 

Hannah: Gut, dann hätte ich noch eine spontane Frage: Wie wichtig ist es Ihnen, dass die Schüler, die Sie unterrichten, christlich sind oder durch Ihren Unterricht christlichen Glaubensweisen genähert werden?

 

Frau Meckler: Mir ist das nicht wichtig, dass sie gläubig sind. Ich freue mich natürlich, wenn sie meiner Meinung sind. Aber es ist mir nicht so wichtig und ich möchte auch keinen missionieren, also keinen zum Glauben überreden, oder so. Aber, wenn ich jemanden, der so ganz negativ eingestellt ist, anrege, noch einmal drüber nachzudenken und vielleicht auch positive Aspekte des Glaubens zu erkennen, oder vielleicht auch die Weite, die da drin steckt, bin ich ganz, ganz froh.

 

Hannah: Haben Sie noch Fragen an uns?

 

Frau Meckler: Ja. Wieso habt Ihr die Fragen ausgewählt? Also, wieso diese Fragen, meine ich.

 

Hannah: Also, wir haben so gegen Anfang des Jahres einfach so ein paar Standartfragen festgelegt, wo man dann plus, minus hinzutun kann. Und mich hat’s halt auch noch mal extra interessiert, wie Sie das als Pfarrerin und Lehrerin und gleichzeitig mit dem Missionieren sehen und wie Sie das alles verbinden.

 

Frau Meckler: Also, es ist interessant. Die Sinn-Frage und die Nachhaltigkeits-Frage.

 

Hannah: Anfang des Jahres haben Duru und Luisa halt gesagt, so, sie erstellen jetzt ne Liste mit einheitlichen Fragen, damit es für uns alle auch ein bisschen leichter ist, Interviews zu machen. Vorher hatten wir uns für jeden Lehrer eigene Fragen überlegt.

 

Frau Mecker: Welches findet ihr besser? Die Standartfragen oder die eigenen?

 

Inka: Ich bin noch nicht so lange in der Schülerzeitung, deshalb kann ich dazu nicht viel sagen.

 

Hannah: Ich finde, es ist beides gut. Bei den Einzelfragen haben wir es oft auf die Lehrer abgestimmt. Dann kamen auch so Fragen, welches Fach, das Sie unterrichten, Sie mehr mögen – das geht jetzt bei Ihnen natürlich nicht.

 

Frau Meckler: Ich mag Reli mehr.

 

*allgemeines Gelächter*

 

Hannah: Ich finde, Standartfragen sind auch gut, weil es ein bisschen weniger Arbeit ist, vor allem, wenn überall Arbeiten geschrieben werden. Das man dann weiß, okay, es gibt diese Fragen, man kann spontan noch was dazwischen werfen, aber man muss nicht.

 

Frau Meckler: Darf ich noch eine Frage stellen?

 

Hannah: Natürlich.

 

Frau Meckler: Was ist denn euer Sinn des Lebens?

 

Inka: Ich weiß nicht. Vielleicht, dass man einfach das tut, was einen glücklich macht, aber was auch gut für die Umgebung und die Umwelt ist. Also, vielleicht sehe ich auch den Sinn des Lebens darin, dass man probiert, die Fehler, die die Menschheit generell gemacht hat, wieder gut zu machen. Und das man dann trotzdem dabei ein glückliches Leben hat und das man zufrieden ist, mit dem was man macht.

 

Hannah: Ich würde eigentlich ziemlich zustimmen. Also, dass man ein Leben aufbaut, mit dem man so wenigen wie möglich schadet und trotzdem so glücklich wie möglich ist.

 

Frau Meckler: Und was wären bei euch Punkte, die euch glücklich machen? Oder zufrieden. Glücklich ist so ein komisches Wort.

 

Hannah: Pferde.

 

Inka: *lachend* Ja, genau.

 

Frau Meckler: Wollt ihr dann in dem Bereich auch mal arbeiten?

 

Inka: Ja, also vielleicht will ich mal mein eigenes Pferd haben.

 

Hannah: Ich will schauen, dass ich eine Ausbildung im Bereich Pferde kriege.

 

Frau Meckler: Wo reitet ihr?

 

Inka: Hermersberg.

 

Frau Meckler: Ach witzig, da wohnen meine Schwiegereltern. Und mein Schwager. Die Familie von meinem Mann. Ganz Hermersberg ist quasi mit uns verwandt. Kleine Welt.

 

Inka: Ja, ganz schön klein.

 

Frau Meckler: Und wie lang seit ihr schon bei der Schülerzeitung?

 

Inka: Ich bin Anfang dieses Jahres dazugekommen.

 

Hannah: In der neunten bin ich irgendwann dazugekommen, weil ich mich auch fürs Schreiben interessiere.

 

Frau Meckler: Ich hab mal einen Artikel von dir gelesen. Über die Zeit.

 

Hannah: Das kann sein. Den habe ich irgendwann mitten im Corona-Lockdown geschrieben. Also… ich sag es mal so, die Schülerzeitung ist nicht allgemein bekannt und wird auch nicht so viel gelesen, wie ich es gern hätte. Und Corona hat das Ganze natürlich noch einmal zurückgeworfen – wir waren sowieso so im Halbschlaf und dann kam Corona und die meisten Leute haben gar nichts mehr gemacht. Und jetzt ist das alles wieder am Aufleben – was auch daran liegt, dass wir motivierte Acht- und Neuntklässler jetzt dabei haben.

 

Frau Meckler: Ja, das macht schon manchmal was aus, wenn man neue Mitglieder mit rein kriegt. Aber das war jetzt schon mal eine gute Aktion mit dem Adventskalender, dass man dran erinnert wird.

 

Inka: Hatten wir das eigentlich schon mal?

 

Hannah: Wir hatten letztes Jahr ein Adventskalender, wo wir jeden Tag einen neuen Fakt reingestellt haben.

 

Inka: Wie der Fakt der Woche.

 

Hannah: Ja. Aber ich weiß noch, da war ziemlich viel müde, Ruhe, niemand macht irgendwas.

 

Frau Meckler: Das ist ja jetzt in ganz vielen Bereichen so. Auch mit den ganzen Vereinen. Durch Corona haben jetzt auf ganz viele Chöre zugemacht, weil die eh Schwierigkeiten hatten, wegen Mitgliedern. Und dann Corona.

 

Inka: Der Schulchor darf auch nicht proben. Und wenn, dann irgendwie nur zu fünft, aber das macht ja überhaupt keinen Sinn.

 

Frau Meckler: Ja und das ist ja auch schwierig. Wenn du einen Grundstock hast und da sagen die Leute, ja, komm doch hin – und dann findet man eben auch Leute. Aber wenn nicht, ist es halt sau schwer, das wieder aufzubauen.

 

Inka: Wir haben jetzt wieder ein paar neue AGs hab ich gesehen. Die Theater-AG wurde wieder aktiviert.

 

Hannah: Also bei unserer Schülerzeitung war es auch so, da ist dann erst mal einer dazugekommen. Der Lasse. Und dann hat er noch mehr Leute mitgeschleppt und mittlerweile sind es vier Achtklässler und du, noch mit dabei.

 

Inka: Ja.

 

Frau Meckler: Okay, gibt es noch Fragen?

 

Hannah: Eigentlich nicht… Dann, danke für das Interview.

 

Frau Meckler: Danke euch.

Das Interview führten Inka und Hannah, 14. 1. 2022