Interview mit Herr Scherf

 

Marlon: Wie lautet ihr voller Name?

 

Herr Scherf: Ich habe nur zwei Namen: Gregor Scherf

 

Samuel: Erzählen Sie uns etwas über sich selbst.

 

Herr Scherf: Ich habe eine Ausbildung als Tierpfleger vor meinem Studium absolviert.

 

Fedi: Welche Fächer unterrichten Sie und warum?

 

Herr Scherf: Ich unterrichte Biologie und Sozialkunde. Ich hab mich schon immer für Biologie interessiert. Da ich mich schon immer für die Natur interessiert habe, war ich schon, seit ich denken kann, immer gerne draußen und hatte immer viele Haustiere. Ich definiere mich selbst als politischen Mensch, da ich mich auch schon seit meiner frühen Jugend für Politik interessierte. Daher war die Fachwahl sehr einfach.

 

Samuel: Gucken Sie lieber Filme oder Serien? Wenn ja haben Sie einen Lieblingsfilm oder eine Lieblingsserie?

 

Herr Scherf: Ich schaue eindeutig lieber Filme. Ich kann mich nur schwer auf einen Film festlegen, aber ich schaue gerne Filme von dem Regisseur Michael Haneke. Neulich habe ich die Serie Breaking Bad geschaut. Diese hat mir sehr gut gefallen.

 

Fedi: Kaffee oder Tee?

 

Herr Scherf: Als Ostfriese sollte ich eigentlich lieber Ostfriesentee trinken, den ich auch gerne trinke. Im Alltag ist es aber doch öfter der Kaffee.

 

Marlon: Wenn Sie eine berühmte Person treffen könnten, welche wäre das?

 

Herr Scherf: Ich würde gerne Helmut Schmidt treffen.

 

Fedi: Was können Sie gar nicht ausstehen?

 

Herr Scherf: Unehrlichkeit und Diskriminierung.

 

Marlon: Wer ist Ihr Lieblingsmusiker?

 

Herr Scherf: Ich höre so viel Musik, da kann ich mich jetzt nicht für einen entscheiden.

 

Samuel: Haben Sie ein Lieblingsgedicht?

 

Herr Scherf: Früher im Deutschunterricht mochte ich Gedichte nicht besonders gern. Gedichte von Gottfried Benn haben mir dennoch sehr gut gefallen. Die sind zwar etwas makaber, aber das hat mir als Schüler trotzdem gefallen.

 

Fedi: Was ist Ihre Meinung zum Thema Nachhaltigkeit?

 

Herr Scherf: Nachhaltigkeit ist für mich ein sehr wichtiges Thema. Wir sollten uns alle bemühen in gewissen Alltagsentscheidungen, uns möglichst nachhaltig zu verhalten. Ich wünsche mir sehr, dass da auch von politischer Seite aus das Thema stärker angeschoben wird.

 

Marlon: Was, finden Sie, ist der Sinn des Lebens?

 

Herr Scherf: Ich halte es da mit dem Existenzialismus nach Albert Camus. Er hat sinngemäß gesagt, dass das Leben keinen Sinn hat und dass wir unserem Leben selbst einen Sinn geben müssen.

 

Samuel: Haben Sie ein geheimes Talent?

 

Herr Scherf: Ich konnte schon immer sehr gut mit Tieren umgehen.

 

Fedi: Was war früher Ihr liebstes Schulfach?

 

Herr Scherf: Sozialkunde, würde ich sagen.

 

Samuel: Wenn Sie sich ein Land zum Wohnen aussuchen könnten, welches wäre das?

 

Herr Scherf: Ich glaube, Kanada würde mir gefallen. Das ist ein Einwanderungsland und englischsprachig. Es hat sehr schöne Landschaften.

 

Marlon: Was würden Sie tun, wenn Sie unendlich viel Geld hätten?

 

Herr Scherf: Einen Großteil würde ich spenden und über den Rest würde ich mir Gedanken machen, wenn es soweit ist.

 

Das Interview wurde von Samuel, Fedi und Marlon geführt.
17.12.2021