· 

Oppenheimer

Diesen Mittwoch, den 11.10., besuchten Mitglieder unserer Redaktion gemeinsam mit den Deutsch-Grundkursen 13 von Frau Wagner und Herr Braun den Film Oppenheimer im Kino Annweiler. 
Die meisten von euch wissen wahrscheinlich, worum es darin geht: J. Robert Oppenheimer, ein jüdischer Quantenphysiker, der die Atombombe erfand.
Bevor ich irgendetwas anderes sage: Der Film war gut. 
Er spielte in verschiedenen Zeitlinien: Eine, in der Oppenheimer befragt wird; eine, in der sein Chef Strauss vom Senat befragt wird, bevor er in diesen eintreten darf und eine Zeitlinie, in der es um die Erschaffung der Atombombe geht.
Strausses Sicht wurde durch einen Schwarz-Weiß Filter von dem Oppenheimers getrennt. Abwechselnd sehen wir die Verhöre von Oppenheimer und Strauss, und wenn sie erzählen, sehen wir ihre Vergangenheit. Wir sehen, wie Oppenheimer Quantenphysiker wird, und wie die Physikerwelt schlagartig zu der Erkenntnis kommt, dass eine Atombombe möglich wäre. Und während des Zweiten Weltkrieges wird jede mögliche Waffe benutzt. 
Oppenheimer erzählt uns über sein Leben, so wohl von seinen Beziehungen und seiner Hochzeit wie über den Tag, als er dazu ausgewählt wurde, das Projekt der Atombombe zu leiten. Er gründet eine geheime Stadt in Los Alamos für die Physiker und ihre Familien, die die nächsten drei Jahre durchgehend und mit viel Stress und Problemen an der zerstörerischsten Waffe der Geschichte bauen. Wir alle wissen, dass es ihnen gelungen ist. 
Zuletzt erzählt uns der Film auch von den Konsequenzen hiervon…

 

Insgesamt und ohne zu viel zu verraten ist Oppenheimer ein Bomben-Film, und ich würde ihn auf jeden Fall weiter empfehlen.

 

Julia und Dorian

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0