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Iran - die Freiheit ist Weiblich

Lesezeit: 1 Minute;


„Die politischen Machthaber in Iran haben mehr Angst vor den Frauen als vor ihren ideologischen Gegnern. Über die Frauen kontrolliert das Regime die Gesellschaft.“

 

In ihrem Buch “Iran - die Freiheit ist weiblich” schildert Golineh Atai anhand der Geschichten mehrerer Frauen, die sie interviewt, die Menschenrechtslange im Iran seit der islamischen Revolution.

 

Zum Beispiel wird die Geschichte von Masih Alinejad erzählt, die lange Zeit im Iran als Journalistin arbeitete und Skandale aufdeckte. Mittlerweile lebt sie in den USA und arbeitet von dort aus weiter für Menschen- und Frauenrechte in der Iranischen Republik.

Andere, wie Schahnaz Akmali, deren Sohn während eines Protestes ermordet worden ist und seitdem von allen Mama Schahnaz genannt wird, sind immer noch vor Ort tätig.

Ihnen allen droht ständige Gefahr.

 

Das Buch geht der Korruption des Mullah-Regimes tief auf den Grund und analysiert nicht nur, wie die Iraner:innen mit ihm umgehen, sondern auch, wie die westlichen Länder auf die Menschenrechtslage im Iran reagieren oder nicht reagieren.

 

Ich habe “Iran - Die Freiheit ist weiblich” diese Sommerferien gelesen und kann es allen empfehlen, die sich näher mit dem Thema auseinandersetzen wollen.

 

Dorian

 


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