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Die Wahrheit über Hausaufgaben!

Lesezeit: 16 Minuten;

 

Sind Hausaufgaben der Leistungsgarant für die Schule oder werden Schüler:innen mit haufenweise unnötigen Aufgaben zugekleistert?

 

„Es gibt auf der Welt keine Studie, die klar belegt, dass Hausaufgaben irgendeinen pädagogischen Nutzen haben!", sagte Max Uthoff (Kabarettist) in einem seiner Auftritte bei 3Sat. Dabei sind Hausaufgaben täglicher Begleiter beinah jedes Lernenden.

Sie sind wohl allen Schüler:innen bekannt und dabei oft nicht unbedingt angesehen. Besonders in Zeiten vieler Leistungsnachweise beklagen Schüler:innen oft die Menge und den Umfang der Hausaufgaben. 
Von Eltern oder Lehrerseite wird oft argumentiert, dass man das Gelernte festigen muss. Ist das so?
Sind Hausaufgaben sinnvoll oder sinnlos? Das Thema besitzt schon seit Jahrzehnten wissenschaftliche Relevanz und wird rege untersucht und diskutiert, aber die Methodik der Hausaufgaben ist gleich geblieben. 

Darstellung von Meinungsartikeln und Aussagen von ETGAs-Spickzettel und Anderen.

 

Hausaufgaben sind nicht nur vielen Schüler:innen ein Dorn im Auge, sondern ein Thema, das sich mit der Zeit zum gesellschaftlichen  Streitpunkt entwickelt hat, wie die Sammlung an Headlines und Zitaten zeigt. Nicht zuletzt haben wir, ETGAs-Spickzettel, schon des öfteren über die Nachteile von Hausaufgaben berichtet.

Auch zwischen vielen Lehrer:innen gibt es Unterschiede hinsichtlich Meinung und Verfahrensweise mit Hausaufgaben.

Auch Eltern habe einen Einfluss auf Hausaufgaben. Sie sind es, die in der Grundschule oder der 5. - 6. Klassen Schüler:innen unterstützen können und ihnen einen Umgang mit Hausaufgaben beibringen. 

 

Durch diese zahlreichen Faktoren sind Hausaufgaben ein Thema, zu dem zwar viel geforscht wird, aber zu dem sich Forschung auch als schwierig herauststellt. 

Dennoch hat die Wissenschaft Ergebnisse, die nicht unwichtig für den Umgang mit Hausaufgaben sind. 

 

In einer Metaanalyse von Fan, Xu, Cai, He & Fan (2016) über Hausaufgaben in Mathematik und Naturwissenschaften, die sich mit 28 Studien aus aller Welt beschäftigte, wurden Zusammenhänge zwischen verschiedenen Faktoren bei Hausaufgaben und deren Leistungswirkung bei Schüler:innen festgestellt.

Das Ergebnis: Je vollständiger und qualitativ höher Schüler:innen Hausaufgaben erledigen, desto höher wird ihre Leistung in den Fächern Mathematik und Naturwissenschaften. Dagegen sind Hausaufgaben mit längerer Bearbeitungszeit und hoher Häufigkeit keine Garantie für eine Leistungssteigerung.

 

Die Metaanalyse fand auch heraus, dass es sich in der Grundschule mehr lohnt, Hausaufgaben ordentlich und vollständig zu bearbeiten als in der Mittelstufe. In der Mittelstufe lohnen sich Hausaufgaben zwar immer noch, in der Oberstufe hingegen fast gar nicht mehr. 

Weiter vergleicht die Metaanalyse verschiedene Kontinente miteinander, wobei in den USA die Erledigung von Hausaufgaben im weitaus größeren Zusammenhang mit einer Leistungssteigerung steht, als in Europa. Denn in Europa geht der Zusammenhang zwischen Leistungssteigerung und Hausaufgaben gegen Null. [Q1]

Sind also Hausaufgaben, wie wir sie hier in Deutschland geben, wirklich sinnlos? Das Problem: Die Wirkung einer Hausaufgabe auf die Leistung eines Kindes hängt stark von der Aufgabenstellung ab.

 

Wie man Hausaufgaben möglichst so konstruiert, dass sie einen starken Lernerfolg bringen, erklärte Hans Brügelmann vom Grundschulverband in einem öffentlichen Bericht.

 

Er stellte heraus, dass Hausaufgaben nicht nur durch die Lehrkraft qualitativer gestaltet werden können, sondern auch die Umgebung Zuhause Hausaufgaben mehr Qualität geben kann. Um eine möglichst große Leistungssteigerung zu erreichen, müssen Eltern nach Brüggelmann gezielt ihr Kind unterstützen. Das heißt aber nicht, dass sie sich allzeit um die Erledigung der Hausaufgaben kümmern sollen, denn das Kind soll schließlich lernen, seine Zeit selbst einzuteilen. Die Eltern können stattdessen durch Rückfragen dem Kind die Aufgaben erleichtern. Zum Beispiel sollen Fragen, wie zum Beispiel: „Ist dir klar, worum es bei der Aufgabe eigentlich geht?", gestellt werden, anstatt einfach die Lösung zu offenbaren. 

 

Auch Lehrkräfte sollten sich bemühen, Hausaufgaben zu stellen, die nicht zu viel Zeit in Anspruch nehmen und im Unterricht gezielt wieder aufgegriffen werden. In der Aufgabe der Eltern liegt es, den Lehrer:innen rückzumelden, ob die Hausaufgaben in der Form gut gestellt sind.

Das Problem bei Hausaufgaben sieht Brügelmann auch in den gesellschaftlichen Schichten. Kinder aus ärmeren Verhältnissen profitieren kaum von Hausaufgaben, während Schüler:innen aus Mittel- oder Oberschicht durch Unterstützung der Eltern durchaus Profit aus gut gestellten Hausaufgaben ziehen können. [Q2]

 

Eine häufig zitierte und wichtige Meta-Analyse zum Thema Hausaufgaben aus Deutschland stammt von Ulrich Trautwein, Olaf Köller und Jürgen Baumert. Diese Analyse erschien 2001 in der Zeitschrift für Pädagogik.

Die Autoren befassten sich dabei mit verschiedenen amerikanischen und auch deutschen Studien und stellten fest, dass Hausaufgaben in Amerika durchaus einen positiven Effekt auf die Leistung von Schüler:innen besitzen, wohingegen in Deutschland eher negative Befunde in der Korrelation Leistung und Hausaufgaben festgestellt wurden.

 

Es wurde aber auch auf verschiedene Lernzeiten von Schüler:innen geschaut. Manche Schüler:innen brauchen wenig Zeit, bis sie Aufgaben oder Zusammenhänge verstehen, während andere Schüler:innen sehr viel Zeit benötigen. Bei einer Unterrichtsweise von einer Stundenlänge von 45 Minuten haben Schüler:innen mit langer Lernzeit einen großen Nachteil. Ihnen können Hausaufgaben helfen, wenn sie für ihr Leistungsniveau gestellt sind.

Deshalb steigern kurze, aber häufig aufgegebene Hausaufgaben die Leistung, weil Schüler:innen mit längerer Lernzeit Unterrichtsmaterial verstehen können. Schüler:innen mit niedriger Lernzeit profitieren von Hausaufgaben kaum. [Q3]

 

Nun stellt man sich als Lehrer:in, Schüler:in aber auch Elternteil eventuell die Frage. Wie konkret können mir Hausaufgaben bei meiner schulischen Leistung helfen?

Frank Lipowsky, ein wissenschaftlicher Mitarbeiter des Deutschen Institutes für Internationale Pädagogische Forschung, kommt aufgrund dieser und anderer wissenschaftlicher Studien zu folgenden allgemeinen Regeln:

  • Eine höhere Lern- oder Bearbeitungszeit für Hausaufgaben wirkt sich kaum bis gar nicht auf die Leistung aus.
  • Leistungsstarke Schüler:innen erledigen Hausaufgaben regelmäßig, während leistungsschwache Schüler:innen Hausaufgaben nicht regelmäßig erledigen.
  • Eine Steigerung des Hausaufgabenumfangs wirkt sich negativ auf die Leistung aus.
  • Kurze Hausaufgaben, die dauerhaft und regelmäßig gegeben werden, steigern die Leistung von Schüler:innen.*
  • Eine Hausaufgabenkontrolle bringt nur dann einen Effekt, wenn der:die Lehrer:in inhaltliches Feedback gibt und nicht nur Lösungen kontrolliert. (Besonders im Fach Mathematik bringen Lösungskontrollen wenig bis nichts. Stattdessen kommt es auf den Rechenweg an.)
  • Hausaufgaben, die Unterricht vorbereiten (z.B. Internetrecherche, Beobachtungen, etc.) sind deutlich leistungssteigernder als Hausaufgaben, die sich auf das Wiederholen konzentrieren.
  • Je weniger Eltern sich in die Erledigung der Hausaufgaben der Kinder einmischen, desto größer der Leistungseffekt. 
  • Eine Überprüfung der Hausaufgaben durch die Eltern auf Sauberkeit und Vollständigkeit hat einen negativen Einfluss auf die Leistung. Wenn die Eltern überprüfen, ob das Kind den Lerninhalt verstanden hat, hat das hingegen einen positiven Einfluss auf die Leistung.

[Q3,Q4]

https://www.bildungsserver.de/pdf/hausaufgaben_dauerbrenner.pdf

Letzter Zugriff: 15.10.2025; "Dauerbrenner Hausaufgaben" von Frank Lipowsky

 

* Der genannte Punkt widerspricht sich in Teilen mit der Schlussfolgerung Schnyders, der zusammenfassend sagt, dass weniger hausaufgaben zu erteilen wirksamer ist als viele.

 

Lipowskys Regeln widersprechen dabei in mehreren Punkten anderen Studien, sollten also aktiv hinterfragt und angepasst werden.

 

Außer Acht dürfen hierbei aber nicht die Faktoren gelassen werden, die auf die Hausaufgabenerledigung einwirken. Dies kann das Geschlecht, aber auch die individuelle Lernzeit sein. Einer der wichtigsten Faktoren dabei ist allerdings, wie der:die Schüler:in die Erledigung von Hausaufgaben wahrnimmt [Q7]. Hausaufgaben sind in Folge also nicht für jede:n Schüler:in gleich machbar, auch wenn man den Lernstand der:des Schüler:ins nicht in Betracht zieht.

 

 

In einer Studie von Tina Hascher und Franz Hofmann (2011, [Q5]) machen die Autor:innen aber auch auf die Rolle der Lehrkraft aufmerksam. Denn diese sind es, die die Effektivität von Hausaufgaben und auch deren Wirkung auf Schüler:innen hauptsächlich beeinflussen können.

Laut der Stichprobe an Lehrkräften der Studie orientieren sich nur wenige Lehrkräfte an Kriterien (z.B. Lernstand, Lerngeschwindigkeit der Schüler:innen, soziale Herkunft, Motivation oder Belastbarkeit). Falls sich an Kriterien orientiert wird, sind es Leistungskriterien und keine sozialen oder motivatorischen Kriterien.

Insgesamt stellen Hascher und Hofmann fest, dass Lehrkräfte größtenteils nachbereitende Hausaufgaben stellen (d.h. Wiederholen, Festigen, Üben) und diese kaum auf Kriterien aufbauen, die für die individuelle Erledigung von Hausaufgaben notwendig, dementsprechend nicht an die individuellen Voraussetzungen der Schüler:innen angepasst sind. 

 

Insgesamt darf man sich als Leser:in all dieser Studien und Analysen fragen: Selbst wenn Hausaufgaben in der optimiertesten Form auftreten, haben sie dann einen relevanten Einfluss auf die Leistung eines Lernenden? 

Angeschlossen an diese Frage bilden sich politische Meinungen und Lösungsvorschläge. Ob Hausaufgaben aufgrund der Sachlage eher abgeschafft, verändert oder in der jetzigen Form gelassen werden sollten, ist kein undiskutiertes Thema. 

 

Symbolbild: Unterrichtsmaterial 

 

Deshalb wollten wir von dem Lehrerverband und der Bundesschülerkonferenz wissen: Was ist Ihre Haltung zu Hausaufgaben?

Der Lehrerverband sandte uns eine Online-Debatte über dieses Thema, in der der Vorsitzende Stefan Düll teilnahm, anstatt auf unsere expliziten Fragen klar zu antworten. Die Bundesschülerkonferenz antwortete bis zur Veröffentlichung dieses Artikels nicht auf die Fragen.

 

Herr Düll setzte folgende Statements zu der Frage: „Sind Hausaufgaben ein Auslaufmodell?“:

 

„ [...] die Grundidee einer Hausaufgabe ist die, dass ich zu Hause mich soweit selbst organisiere, dass ich diese gestellten Hausaufgaben abarbeite. [...] Das ist Training, das ist vereinfacht gesprochen wie im Sport. [...] 

Und natürlich kann ich das alles in der Schule machen, aber bei gleichbleibender Stundentafel heißt das Ganztagsschule für alle und wenn ich Lehrer dabei haben will, dann ist das der gebundene Ganztag minimum vier Tage in der Woche [...] 

Wobei wir hier jetzt mal von den Kernfächern reden. Die Nichtkernfächer, also die nicht Schulaufgabenfächer sind die Fächer in denen ich keine schriftlichen Hausaufgaben geben darf.

Also in Geschichte oder Geographie kann ich vielleicht mal sagen, schaut euch ein Arbeitsblatt an und malt da bestimmte Sachen jetzt farbig hervor, [...] aber im allgemeinen darf ich keine schriftlichen Hausaufgaben geben in diesen Fächern. [...] Hausaufgaben [sind] ja nicht perse schlecht [...], sondern ganz im Gegenteil, [...] Hausaufgaben funktionieren dann [Umstellung], wenn eine Feedbackkultur da ist." [Q6]

 

 

Meinung und Lösungsvorschlag

Bis zu seinem 10. Schuljahr hat ein:e durchschnittliche:r deutsche:r Schüler:in annähernd 1500 Stunden mit Hausaufgaben verbracht. Dies entspricht etwa der Unterrichtszeit von eineinhalb Schuljahren. [Q4]

Gerade unter dem Wissen betrachtet, wie wenig Hausaufgaben in der heutigen meist unoptimierten Situation für die Leistung eines Kindes bringen, sollten sie dann nicht abgeschafft werden?

Aus der Sicht eine:s:r Schüler:in heißt die Antwort nein, denn Hausaufgaben können unter der Bedingung, dass sie gut gestellt werden, Schüler:innen helfen. Das umfasst folgende Punkte:

  1. Die Hausaufgabe muss auf verschiedene Lernstände zugeschnitten sein (d.h. einfach, mittel, schwer, weiterführend)
  2. Die Hausaufgabe sollte kein Standard sein, sondern ein gezieltes Mittel, gerade bei Themen, bei welchen die individuelle Lernzeit der Schüler:innen nicht ausreicht, diese vollumfassend im Unterricht zu verstehen.
  3. Die Hausaufgabe sollte als selbstorganisiertes Lernmittel kommuniziert werden und nicht als Aufgabe zur Pflicht. Klargestellt werden sollte dabei auch, dass ein Nicht-Machen bedeuten kann, dass die Leistung des:der Lernenden sinkt.
  4. Dementsprechend sollten Hausaufgaben nicht zum Nachholen versäumten Unterrichtstoffes verwendet werden.
  5. Hausaufgaben sollten, wenn sie aufgegeben werden, im Unterricht ausführlich besprochen werden, wobei der Lösungsweg in die Besprechung einbezogen sein sollte.
Durch diese Sofortmaßnahmen würde einerseits Stress von vielen Schüler:innen genommen werden, andererseits würde deren Leistung nicht mehr von ihrer individuellen Lernzeit abhängen, sondern von dem Willen jedes Lernenden, eine gute Leistung zu erreichen. Natürlich ist das ein Mehraufwand von Seiten der Lehrkraft, aber das Ziel ist ganz klar ein Lerneffekt, der laut Studienlage bei vielen gestellten Hausaufgaben heute fast oder ganz ausbleibt.
Da übergreifende Regelungen meist lange Zeit bis zur Umsetzung benötigen, liegt es gerade in der Verantwortung einer jeden Lehrkraft, diese Studien zu lesen, ihre:seine eigene Meinung dazu zu bilden und in Folge darauf das Stellen der Hausaufgaben so zu verändern, dass diese einen Effekt erbringen, wobei dem natürlich entgegensteht, dass Lehrkräfte schon heute überlastet sind. Es bleibt am Ende bei der Politik, Rahmenbedingungen für einen differenzierten Umgang mit Hausaufgaben zu beschließen.
Lernen ist kein Selbstläufer, sondern kann gesteuert werden. Genauso wie die Schüler:innen sollten auch Lehrer:innen mehr lernen, wenn es um Hausaufgaben geht. Das erschließt sich zumindest aus den eigenen Erfahrungen von mir als Schüler.
Letztendlich benötigt es gesetzliche Regelungen über Bundesländer hinaus.
Am Ende bleibt die Frage: Wo ist die große Diskussion? Wo wird in der Politik, auf den großen Bühnen der Veränderung, über dieses Thema geredet? Wo ist ein Aufschrei oder wenigstens eine öffentliche Diskussion, die die breite Masse wahrnimmt? Schließlich geht es bei Schule auch immer um die Zukunft von den Menschen, die Deutschland später tragen werden. 
Miteinander Reden, ist das nicht der Hauptbestandteil einer Demokratie? Wenn ja, dann lasst uns als Gesellschaft doch über dieses Thema sprechen. Ob Politiker:in, Lehrkraft, Elternteil, Kind oder Schuleiter:in, alle müssen über dieses Thema reden und zusammen eine Lösung finden.
Lasse

https://www.etgas-spickzettel.de/2024/04/05/hausaufgaben/https://www.etgas-spickzettel.de/2024/04/05/hausaufgaben/https://www.etgas-spickzettel.de/2024/04/05/hausaufgaben/https://www.etgas-spickzettel.de/2024/04/05/hausaufgaben/https://www.etgas-spickzettel.de/2024/04/05/hausaufgaben/

Quellen:

 

https://www.clearinghouse.edu.tum.de/wp-content/uploads/2018/06/CHU_KR-17_Fan-2017_Hausaufgaben-Lernleistung.pdf

Letzter Zugriff: 08.10.2025; "Hausaufgaben in Mathematik und Naturwissenschaften: Was lernen wir aus 30 Jahren internationaler Forschung?" > Metaanalyse [Q1]

 

https://grundschulverband.de/wp-content/uploads/2017/03/Forschung_hausaufgaben_schulverw_nrw_MS_160309.pdf 

Letzter Zugriff: 15.10.2025; "Hausaufgaben: Sind sie nötig – und nützlich?" > Beschäftigung mit dem Thema Hausaufgaben von Hans Brügelmann [Q2]

 

https://www.pedocs.de/volltexte/2012/4310/pdf/ZfPaed_2001_5_Trautwein_Koeller_Baumert_Lieber_oft_Hausaufgaben_D_A.pdf

Letzter Zugriff: 23.10.2025; "Lieber oft als viel: Hausaufgaben und die Entwicklung von Leistung und Interesse im Mathematik-Unterricht der 7. Jahrgangsstufe" > Trautwein, Baumert und Koeller in der Zeitschrift für Pädagogik 2001 [Q3]

 

https://www.bildungsserver.de/pdf/hausaufgaben_dauerbrenner.pdf

Letzter Zugriff: 15.10.2025; "Dauerbrenner Hausaufgaben" von Frank Lipowsky [Q4]

 

https://elibrary.utb.de/doi/epdf/10.31244/dds.2011.03.03

Letzter Zugriff: 11.11.2025; „Hausaufgaben aus der Sicht von (angehenden) Lehrerinnen und Lehrern" von Tina Hascher und Franz Hofmann 2011 [Q5]

 

https://youtu.be/h14gtLXuN4o

Letzter Zugriff: 25.02.2026; Der Bürgerrat-Talk: „Hausaufgaben - ein Auslaufmodell?" von besserlernen [Q6]

 

https://www.fachportal-paedagogik.de/literatur/vollanzeige.html?FId=3099312

Letzter Zugriff: 06.03.2026; „Eine Frage der Qualität? Die Rolle der Hausaufgabenqualität für Hausaufgabenverhalten und Leistung.", Dettmers/Trautwein/Lüdtke [Q7]

 

 

 

Quellen Grafik (1):

 

https://www.etgas-spickzettel.de/2024/04/05/hausaufgaben/

Letzter Zugriff: 07.10.2025; "Hausaufgaben" - ETGAs Spickzettel

 

https://www.etgas-spickzettel.de/2023/05/12/hausaufgaben-kurz-vor-knapp/

https://www.etgas-spickzettel.de/2023/05/12/hausaufgaben-kurz-vor-knapp/ 

Letzter Zugriff: 07.10.2025; "Hausaufgaben kurz vor knapp" - ETGAs Spickzettel

 

https://deutsches-schulportal.de/bildungswesen/forschung-sind-hausaufgaben-noch-notwendig-oder-laengst-ueberholt/ 

Letzter Zugriff: 07.10.2025; "Sind Hausaufgaben noch notwendig oder längst überholt?" - Deutsches Schulportal

 

https://www.campus-schulmanagement.de/magazin/viel-hilft-viel-so-unterstuetzen-hausaufgaben-den-lernerfolg-hannah-deininger Letzter Zugriff: 07.10.2025; "Viel hilft Viel - So unterstützen Hausaufgaben den Lernerfolg" - Campus Schulmanagment

 

https://www.youtube.com/watch?v=OfNnD7nQvJQ ; Letzter Zugriff: 07.10.2025; Rede von Max Uthoff bei 3sat

Letzter Zugriff: 25.02.2026

Graphik (2):

Bild: Lasse Nägle


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